Erleben Sie die finnische Tierwelt hautnah.

Bärenbeobachtung

Der Braunbär (Ursus arctos) – das Nationaltier Finnlands – ist das größte Raubtier, das in Europa anzutreffen ist. In Finnland leben zwischen 800 und 1000 Individuen, ein grosser Teil davon hier in Nord Karelien.

Die Beobachtungen werden von einer Beobachtungsstation aus, an einem langjährigen Futterplatz für Bären ausgeführt.

Die Station bietet Sitzplätze für 5 Personen; ferner sind darin ein WC sowie Liegeplätze mit Schlafsack, für Ruhepausen vorhanden. Während der Beobachtungszeit werden Sie mit Tee/Kaffee und Sandwiches versorgt. Die Bären erscheinen am Futterplatz normalerweise zwischen 19.00 und 22.00 Uhr und verlassen ihn wieder gegen Mitternacht. Da die Sonne zu dieser Jahreszeit nur für kurze Zeit untergeht, bestehen beste Lichtverhältnisse zur Beobachtung und zum Fotografieren.

Ihr komptetenter Guide erzählt Ihnen viel Wissenswertes über die Natur und die Bären im wesetlichen.

  • Prei pro Person : €150
  • Dauer ca 14 Stunden

Inbegriffen

  • Transfer zum Beobachtungsplatz
  • Deutschsprachiger Guide
  • Lunch
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Wölfe

Wölfe sind zwar nicht vorm Aussterben bedroht, es gibt in Finnland jedoch nur noch um die zweihundertfünfzig Exemplare.

Die meisten dieser Wölfe leben in den Wäldern entland der russischen Grenze, sind aber keine Gefahr für den Menschen.

Elche

In den finnischen Wäldern leben nach amtlicher Schätzung etwa 160000 Elche, die Zahl schwankt, weil Tiere ohne Formalitäten und nach Belieben die bewaldete Ostgrenze überschreiten dürfen. Die Population wird auf gleichem Niveau gehalten und systematisch gejagt.

Luchse

Vor 40 Jahren waren die Luchse in Finnland fast vollständig ausgerottet, danach sind jedoch aus Schweden und Russland Tiere zugewandert und heute findet man die Spuren von Luchsen im Schnee praktisch in ganz Finnland, am dichtesten in der südlichen Hälfte.

Vielfrass

Das Hauptverbreitungsgebiet dieser marderähnlichen Raubtiere ist Nord- und Ostfinnland. Als in den 1970er Jahren die Motorschlitten eingeführt wurden, nahm der Bestand rasch ab. Heute sind die Tiere in Finnland geschützt.

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